Fantasy Dimension


Status: In Arbeit


Statistik: 82 A4 Seiten in Times New Roman Größe 10 / 89.461 Wörter / 453.293 Zeichen ohne Leerzeichen


Hier kommt dann die Anlehnung an Final Fantasy, ich habe immer bei meinem Freund zugeschaut, wenn er es auf der PS2 gespielt hat. Inzwischen spiele ich es auch selber - aber auf der PS3 ;-)
Nun ja es gibt ein Team, es gib kleine und große Monster, jeder hat seine eigenen Fähigkeiten und trägt so zur Gruppe bei. Es gilt die alte Welt wieder aufzubauen, denn hier hat es einen Kampf gegeben und vieles von dem alten Wissen ist verloren gegangen. Doch einiges ist bewahrt worden und so finden unsere Helden ihren Weg.
Auf ihrem Weg zur Widerherstellung der Ordnung finden sie dann die Konstante - aber natürlich wissen sie nicht, was sie dort haben und wie sie es einsetzen sollen. Mit der Zeit werden sie es lernen.

Monster Slimy (Elementmonster) - Feuer , Erde oder Wasser (Feuerslimer, Erdslimer oder Wasserslimer)
Buffo - Aus der Haut werden Decken gemacht
Wölfe
Flugtiere - Geier, Adler
Riesenwurm (Sandwurm) - fast ausgestorben
Giftnatter (Giftmonster) - 3 Köpfe
Stachelwerfer
Sandsprüher
Torfus – wilde Menschen, primitiv, einfach gestrickt und sehr aggressiv. Sie jagen alles, was lebt und essen alles was Blut hat. Ihre Spucke hat lähmende Wirkung, sie bespucken ihre Pfeilspitzen damit.
Glibberarm (Gedankenmonster)
Bruno der Bär (Stark, kräftig mit blauem Fell)

Sonstige Tiere Trini – sehr treues Minikamel


Leseprobe

Anna versuchte krampfhaft ihrem Geist zu befehlen, die Augen zu schließen – wobei sie weiterhin den entgegenkommenden Hindernissen ausweichen musste. „Vertrauen“ Anna zuckte zusammen, jetzt war es passiert sie war auf Kollisionskurs mit einem, einem was? Sie spannte sich an, machte sich auf den Zusammenstoß und den späteren Aufprall bereit.

Ihr Körper spannte sich, alle Muskeln traten hervor. Dann war die Anspannung von einer Sekunde auf die andere vorbei, ihr Körper erschlaffte, und schwebte nun ruhig und entspannt. Anna wartete, wartete auf den Aufprall, darauf, dass sie gegen irgendetwas prallen würde. Doch er kam nicht, sie spürte, wie sich eine Art Knoten löste und auf einmal wusste sie es. Wenn sie jetzt die Augen öffnen würde – ihre geistigen Augen – würde sie Mani vor sich sehen. „Genau“ sprach eine Stimme zu ihr, Manis Stimme. „Öffne die Augen.“ Anna öffnete die Augen und sah Mani!

Er war fast das perfekte Ebenbild von Mino, nur dass er schwarze Augen hatte und seine Frisur flippiger war. „Ihr habt mich gefunden“, sprach er aus, seine Lippen bewegten sich nicht, es war also nur eine Art Foto, was sie sah.

„Aber deinen Körper haben wir noch nicht“ „Wir werden uns schon finden, du hast mich jedenfalls gerettet! Ich werde mir Dein Gesicht einprägen. Dein Name ist übrigens schön. Anna.“

Annas Mundwinkel zuckten nach oben, dann wurde der Schutzschild schwächer und ihr Körper sackte nach unten. Leblos lag er auf den Boden.

Hailio und Franzien schauten sich erschrocken an und waren mit ein paar schnellen Schritten bei ihr „Anna?“ fragte Hailio und schüttelte sie sanft an der Schulter „Ist sie ...?“ fragte Franzien, doch sie konnte den Satz nicht beenden. Ein dicker Kloß hatte sich in ihrem Hals gebildet – genau so war es damals Mani auch ergangen. Gleich würde Anna komplett aufgesaugt werden und der Saugrüssel würde in der Decke verschwinden.

„Anna?“, fragte Hailio erneut, während Franzien gegen die aufkommenden Tränen kämpfte, sie hatte Anna gemocht – sehr sogar. Immerhin war sie vorher das einzige Mädchen in der Gruppe gewesen und mit Anna hatte sie endlich Verstärkung bekommen. Annas Körper bewegte sich langsam und ihre Augenlider zuckten. Franzien fasste Hailio am Arm „Schau, sie hat es geschafft!“

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